1976 - 2010 Die Chronologie

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1976: Gründung des Unternehmens in Heiligenhaus

1977: D-KRANTECHNIK entwickelt die Prüfplakette für Krananlagen und Hebezeuge

1978: Erste Kranführerschulung

1979: Erstes mobiles Prüflabor für Kleinhebezeuge

1981: Ausspindelung ausgeschlagener Achsen direkt oben am Kran

1984: Funksteuerung für Krananlagen

1986: D-KRANTECHNIK im Deutschen Bundestag: "Unser Kran in Bonn"

1988: Erste Frequenzumrichter für Kran und Hubwerk

1993: Entwicklung der D-KRANTECHNIK PRÜFKRITERIEN© -
das verbindliche Regelwerk zur Prüfung von Krananlagen und Hebezeugen

1995: Restnutzungsdauerberechnung von Kranhubwerken. Aufbau der "Technischen Datenbank"

Prüfung mit dem Laptop direkt auf dem Kran

1997: Einführung von Wartungsverträgen mit Garantie

1999: Gründung der „Gütegemeinschaft Kranservice“ (GKS)

2003: Einbeziehung der "Betriebssicherheitsverordnung" in die Prüfkriterien

2004: Der ELEKTRONISCHE SPURKRANZ© von D-KRANTECHNIK bringt den Kran auf Spur – ohne mechanische Hilfsmittel

2008: Die "Technische Datenbank" konvertiert in eine große Gesamt-Datenbank. Alle D-KRANTECHNIK Mitarbeiter haben Zugriff auf den neuesten Stand - im Büro oder über UMTS direkt beim Kunden auf dem Kran

2009 – 2010: durch Kauf und Verschmelzung schließen sich alle bis dahin noch getrennt operierenden D-KRANTECHNIK Firmen zu einer großen Gesellschaft zusammen:

D-KRANTECHNIK DEPREZ GES. FÜR KRANTECHNIK MBH. Ausgenommen hiervon ist die D-KRANTECHNIK Rozdzynski GmbH; sie ist Lizenznehmerin und bedient vornehmlich den süd-östlichen Raum.

Die übrigen Regionen werden von Niederlassungen/Stützpunkten geleitet.

Mit der neuen Firmierung wird dem traditionsreichen Familiennamen wieder Gewichtung verliehen.
Viele meinen mittlerweile, dass >D< für Deutschland steht.
Warum auch nicht?
Eine solche Image-Entwicklung ist tolerierbar.
Historisch korrekt steht >D< für Deprez.
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