Historie

Die Historie der D-KRANTECHNIK

Die Geschichte der D-KRANTECHNIK ist eng verbunden mit dem Familienname Deprez – dem „D-Geber“ des Namens und geht in den Ursprüngen bis in die Gründungsjahre der Bundesrepublik zurück.

Nachdem Heinrich Deprez – der Urvater des Unternehmens – in den 50-ern zunächst mit dem Neubau von Krananlagen begonnen hatte, gewann er in den 70-ern die Erkenntnis, dass der Kranbau allein für den Kunden keine Lösung ist. Vor und nach einer Kranauslieferung sind es die notwendigen Kranservices, die weit darüber hinausgehen, um einen sicheren und effizienten Betrieb der Anlagen zu gewährleisten.

D-KRANTECHNIK war das erste Unternehmen, das die Prüfplakette für Krananlagen herausbrachte und hörte nie auf, der Innovationsführer in der Branche zu sein. So wuchs D-KRANTECHNIK, langsam aber stetig zu der heutigen Größe heran.

Trotz des Wachstums behielt es die Bodenhaftung und die Werte eines typischen Familienunternehmens.

Die Historie in Fakten und Zahlen:

1955: Gründung des Ingenieurbüros als Vorläufer der Kranbaufirma Müller & Deprez. Das Unternehmen entwickelt und fertigt ab 1958 Krane für vielfältige Industrieeinsätze weltweit – meistgefragt waren Brückenkrane.

1976: Gründung der D-KRANTECHNIK in Heiligenhaus durch die Familie Deprez. Heinrich Deprez bringt das krantechnische Know-How ein.

1977: D-KRANTECHNIK entwickelt die Prüfplakette für Krananlagen und Hebezeuge

1978: Erste Kranführerschulung

1979: Erstes mobiles Prüflabor für Kleinhebezeuge

1981: Ausspindelung ausgeschlagener Achsen direkt oben am Kran

1984: Funksteuerung für Krananlagen

1986: D-KRANTECHNIK im Deutschen Bundestag: „Unser Kran in Bonn“

1988: Erste Frequenzumrichter für Kran und Hubwerk

1993: Entwicklung der D-KRAN PRÜFKRITERIEN© – das verbindliche Regelwerk zur Prüfung von Krananlagen und Hebezeugen

1995: Nutzungsdauerberechnung der Hubwerke an Krananlagen. D-KRANTECHNIK propagiert den Tacho am Kran.

1996: Prüfung mit dem Laptop direkt auf dem Kran

1996: Start mit dem kontinuierlichen Aufbau einer Technischen Datenbank

1997: Einführung von Wartungsverträgen mit Garantie

1999: Gründung der „Gütegemeinschaft Kranservice“ (GKS). D-KRANTECHNIK definiert mit weiteren Experten der Kran- und Hebetechnik die Güte- und Prüfbestimmungen.

2003: Einbeziehung der Betriebssicherheitsverordnung – dem ersten Bundesgesetz für die Betriebssicherheit von Arbeitsmitteln – in die D-KRAN Prüfkriterien ©

2004: Der ELEKTRONISCHE SPURKRANZ© von D-KRANTECHNIK bringt den Kran auf Spur – ohne mechanische Hilfsmittel.

2008: Die „Technische Datenbank“ bietet Zugriff auf alle Objekt-Daten – mit mobilen Endgeräten auch dezentral direkt beim Kunden am Objekt.

2009 – 2010: Verschmelzung verschiedener bis dahin noch getrennt operierender D-KRANTECHNIK Firmen zu einer großen Gesellschaft. Durch ein Netz von Stützpunkten und Lizenznehmern kann deutschlandweit operiert werden.

2012: D-KRANTECHNIK verfügt über die Werkseigene Produktions-Kontrolle (WPK) nach den neuen und strengen Regeln der DIN EN 1090-2.

2012: Das D-KRAN AMS (Management-System Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) wird aufgebaut.

2013: Unterstützung der Datenerfassung und Kundenbetreuung im Technischen Außendienst durch Smartphone-Technologie.

2014: SCC Zertifikat für das D-KRAN AMS.

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