Historie

Die Historie des Familienunternehmens D-KRANTECHNIK

Die Geschichte der D-KRANTECHNIK ist eng verbunden mit dem Familienname Deprez. Mittlerweile führt Philipp Deprez das Unternehmen in 3. Generation.

D-KRANTECHNIK war das erste Unternehmen, das die Prüfplakette für Krananlagen herausbrachte. Es erkannte früh, dass es erst die notwendigen Kranservices sind, die den sicheren und effizienten Betrieb der Anlagen gewährleisten.

 

Die Chronologie von D-KRANTECHNIK:

1955: Gründung des Ingenieurbüros als Vorläufer der Kranbaufirma Müller & Deprez. Das Unternehmen entwickelt und fertigt ab 1958 Krane für vielfältige Industrieeinsätze weltweit.

1976: Gründung D-KRANTECHNIK GmbH als Deprez Gesellschaft für Krantechnik mbH in Heiligenhaus.

1977: D-KRANTECHNIK entwickelt die Prüfplakette für Krananlagen und Hebezeuge.

1978: Erste Kranführerschulung.

1979: Erstes mobiles Prüflabor für Kleinhebezeuge.

1981: Ausspindelung ausgeschlagener Achsen direkt oben am Kran.

1984: Funksteuerung für Krananlagen.

1986: D-KRANTECHNIK im Deutschen Bundestag: “Unser Kran in Bonn”.

1988: Erste Frequenzumrichter für Kran und Hubwerk.

1993: Entwicklung der D-KRAN PRÜFKRITERIEN© – das verbindliche Regelwerk zur Prüfung von Krananlagen und Hebezeugen.

1995: Nutzungsdauerberechnung der Hubwerke an Krananlagen. D-KRANTECHNIK propagiert den Tacho am Kran.

1996: Prüfung mit dem Laptop direkt auf dem Kran.

1996: Start mit dem kontinuierlichen Aufbau einer Technischen Datenbank.

1997: Einführung von Wartungsverträgen mit Garantie.

1999: Gründung der „Gütegemeinschaft Kranservice“ (GKS). D-KRANTECHNIK definiert mit weiteren Experten der Kran- und Hebetechnik die Güte- und Prüfbestimmungen.

2003: Einbeziehung der Betriebssicherheitsverordnung – dem ersten Bundesgesetz für die Betriebssicherheit von Arbeitsmitteln – in die D-KRAN Prüfkriterien ©.

2004: Der ELEKTRONISCHE SPURKRANZ© von D-KRANTECHNIK bringt den Kran auf Spur – ohne mechanische Hilfsmittel.

2008: Die “Technische Datenbank” bietet Zugriff auf alle Objekt-Daten – mit mobilen Endgeräten auch dezentral direkt beim Kunden am Objekt.

2009 – 2010: Verschmelzung verschiedener bis dahin noch getrennt operierender D-KRANTECHNIK Firmen zu einer großen Gesellschaft. Durch ein Netz von Stützpunkten und Lizenznehmern kann deutschlandweit operiert werden.

2012: D-KRANTECHNIK verfügt über die Werkseigene Produktions-Kontrolle (WPK) nach den neuen und strengen Regeln der DIN EN 1090-2.

2012: Das D-KRAN AMS (Management-System Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) wird aufgebaut.

2013: Unterstützung der Datenerfassung und Kundenbetreuung im Technischen Außendienst durch Smartphone-Technologie.

2014: SCC Zertifikat für das D-KRAN AMS.

2017: Die D-KRAN Digitale Doku gibt Kunden Einblick in die Objekt- und Servicedetails ihrer Krane und Anlagen- über die Beschilderung inkl. QR-Code direkt von Handy vor Ort oder im Web.

2018: Nach dem Tod von Joachim Deprez übernimmt in dritter Generation Philipp Deprez die Geschäftsführung.

2019: D-KRANTECHNIK fokussiert sich auf das Kerngeschäft Prüfung/Wartung, hochwertige Kranservices, sowie Schulungswesen und Beratungsleistungen.

2020: Es werden auch die Verbleibenden Abteilungen digital ausgestattet – das gesamte Unternehmen arbeitet flexibel über Remote-Lösungen.

2020: Im Alter von 100 Jahren verstirbt Firmengründer Heinrich Deprez.

2021: Das D-KRAN Leistungsteam ist unterhalb der Geschäftsführung das neue Gremium für die Steuerung des operativen Geschäfts.

2022: D-KRANTECHNIK bezieht die neue Zentrale in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie bietet einen deutlich optimierten Servicebetrieb für die Lösung der komplexen Anliegen der Kunden.

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